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Akupunktur
 
Meridiansystem und Akupunkturpunkte
Nach traditioneller chinesischer Vorstellung sind Meridiane Leitbahnen, in denen das Qi zirkuliert. Sie bilden eine Verbindung zwischen den Akupunkturpunkten. Die 12 Hauptmeridiane verbinden unsere Organe miteinander. Hierzu gehören weitere Nebenmeridianen, welche mit den 12 Hauptmeridianen und anderen Körperteilen ein Kommunikationsnetz bilden.

Auf den Haupt- und Nebenmeridianen existieren mehr als 360 Akupunkturpunkte. Die Anzahl der Meridianpunkte sind voneinander grundsätzlich verschieden. Auch gibt es Punkte, die nicht auf Meridianen liegen. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um druckempfindliche Punkte, die sogenannten „A Shi Punkte“ sowie weitere Erfahrungspunkte, welche in der Theorie nicht lernbar sind.

Beim Einsetzen einer Akupunkturnadel kann sich ein gemischtes Nadelgefühl, sogenanntes „De Qi“-Gefühl, in direkter Umgebung des Einstichpunktes sowohl auch entlang des Meridians ausbreiten. Dabei empfindet man Druckgefühl, Taubheit, Kribbeln, Wärmegefühl oder schwaches Elektrisieren. Diese Empfindungen sind positiv.

Durch Stechen an bestimmten Punkten soll der Fluss des Qi harmonisiert werden, dabei werden das zu viel oder zu wenig Qi reguliert und die Blockaden in den Meridianen aufgelöst. Welche Punkte dafür in Frage kommen, hängt von der Diagnose ab.

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